Institute for the Advancement of Musical Science

Wow! Also erst mal Respekt für diesen Firmennamen, an dem wir natürlich nicht vorbeikommen konnten. Und welcher Aufgabe hat sich das Institut verschrieben hat? Die Antwort findet man auf der Webseite:
The Institute for the Advancement of Musical Science researches and develops new products using musical energy as the base science.
Und was man mit Musik machen kann ist nicht auf den ersten Ton evident, denn die Jungs haben ein Produkt rausgebracht, das mittels Mukke wei?ere Zähne macht. Und da gibt es doch gleich nochmal Respekt von unserer Seite zumal der Produktname Rock my teeth sein ?briges dazu beiträgt. Wie das funktionieren soll?Nun, bevor ich das jetzt erkläre solltet Ihr Euch vielleicht einfach das Video auf der Seite des Instituts anschauen.
Auch schön ist das zweite Produkt, bei dem es sich um einen Lautsprecherbauchgürtel zur Beschallung von Ungeborenen in Mammis Bauch handelt. Finde ich gar nicht so schlimm die Idee – mal abgesehen davon, dass die Föten Mukke auch hören können wenn sie drau?en läuft, das Ding also überflüssig ist – ABER was gar nicht geht ist die Musik, die dazu empfohlen wird. Sogenannte Pre-Tunes (Der Marketingname ist natürlich schon wieder 1A), die wie folgt beschrieben werden: Gentle melodies, soft piano and guitar, a carefully chosen chord structure.
Und ich sage Achtung!, denn wer im Mutterleib schon mit Fahrstuhlmusik in Midi-Qualität malträtiert wird, kann eigentlich nur als potentieller Amokläufer das Licht der Welt erblicken.
Von daher kann man den Gürtel vielleicht bei trächtigen Hündinnen in der Kampfhundezucht durchaus noch einsetzen. In jedem Fall warten die Connaisseure gespannt auf die nächste Innovation aus diesem Hause und danken Mike Williams für seinen unfreiwilligen Beitrag zum Thema applikative Musik.

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